Gegen Blasphemie strafrechtlich vorgehen?

Wiesbaden (idea) - Christen sollten zu einem positiven Bild des Christentums in den Medien beitragen. Dazu hat der Vorsitzende der Initiative „Christ und Jurist“, der Rechtsanwalt Patrick Menges (München), aufgerufen. Auf der Bundestagung der Initiative zum Thema „Christ und Jurist in der Mediengesellschaft“ in Wiesbaden empfahl er den rund 100 Teilnehmern, Leserbriefe zu schreiben: „Lob für ausgewogene und sachliche Berichte, konstruktive Kritik an tendenziöser Berichterstattung über christliche Veranstaltungen und Werke, die wir leider auch erleben.“ Christliche Juristen hätten die Aufgabe, einerseits Pressefreiheit als Grundpfeiler der Verfassung zu verteidigen, andererseits „mit rechtlichen Mitteln die Verbreitung falscher Tatsachen, Schmähkritik und Verletzungen der persönlichen Ehre zu verhindern“.

... weiterlesen im Bericht von idea vom 11.5.2015 – PDF oder online